
(SeaPRwire) – Der furchterregende Moment, in dem eine Bergseite und in einen durch die Schweizer Alpen fahrenden Zug krachte, wurde von einem Touristen aufgenommen.
Der dramatische Vorfall ereignete sich am 17. Februar in der Nähe der beliebten Skigemeinde Zermatt im südschweizerischen Kanton Wallis.
Kirsten Osborne, eine in Großbritannien lebende Australierin, befand sich zusammen mit anderen Passagieren im Zug, als die Lawine plötzlich einschlug, so Storyful.
Sie filmte den schockierenden Moment, in dem eine massive Schneewand den Berg hinab auf den Zug zurast.
Im Video ist zu hören, wie ein Kind mehrmals „uh-oh!“ sagt, während die wachsende Welle aus Pulverschnee sich schnell nähert.
Innerhalb von Sekunden wird der Zug von einer dichten weißen Wolke verschluckt, als die Lawine in ihn kracht und das Fenster mit Schnee bedeckt – was den Zug zum Schütteln bringt.
Osborne beschrieb, wie die Passagiere nach dem Aufprall left wurden.
„Wir saßen zwei Stunden lang fest, bis die Rettung kam, und erhielten einen Bustransfer in Sicherheit“, sagte sie.
Trotz der furchterregenden Szenen wurden keine Verletzungen gemeldet.
Matterhorn Gotthard Bahn, die Eisenbahngesellschaft, die die Strecke betreibt, hat in der Folge bestätigt, dass alle Passagiere in Abstimmung mit den Rettungsdiensten sicher evakuiert wurden.
„Um etwa 11 Uhr am Dienstagmorgen ereignete sich zwischen Täsch und Randa eine weitere Lawine“, sagte die Gesellschaft in einer.
„Ein regionaler MGBahn-Zug wurde von einer daraus resultierenden Pulverlawine getroffen. Niemand wurde verletzt. Die Passagiere wurden in Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten evakuiert.
„Als Vorsichtsmaßnahme und nach Absprache mit externen örtlichen Naturgefahrenexperten hat MGBahn beschlossen, den Betrieb auf der Strecke St. Niklaus–Täsch bis auf weiteres einzustellen“, sagte die Gesellschaft.
MGBahn bestätigte außerdem, in „engem Kontakt mit Spezialisten und Experten“ zu stehen, um die Situation entlang des gesamten Streckennetzes zwischen Disentis (GR) und Zermatt (VS) einzuschätzen.
Der Vorfall ereignete sich unter gefährlichen Winterbedingungen in den Schweizer Alpen, wo starker Schneefall die Tourismus Saison beeinträchtigt hat.
Der Lawinenstoß auf den Zug erfolgte nur einen Tag nach einem weiteren Eisenbahnunfall in der Nähe der Ortschaft Goppenstein, wo ein Zug entgleiste und fünf Menschen verletzte.
Lokale Berichte deuteten darauf hin, dass eine Lawine eine mögliche Ursache für diese Entgleisung sein könnte, obwohl die Ermittlungen noch laufen.
Große Teile der westlichen Alpen wurden in dieser Saison von Lawinenrisiken betroffen, so nach Angaben
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