Schwangere Frau in Louisiana unter den Toten durch verheerende Stürme, die den Süden verwüsten

(SeaPRwire) –   (NEW ORLEANS) — Stürme, die mehrere Südstaaten heimgesucht haben, haben zur jüngsten Serie von wetterbedingten Zerstörungen und Todesfällen in der Region beigetragen, darunter der Tod einer neun Monate schwangeren Frau aus Louisiana.

Die Frau kam ums Leben, nachdem ein Baum auf ihr Haus in West Baton Rouge Parish gestürzt war, teilten die Behörden mit.

Kristin Browning, 31, war neun Monate schwanger, und ihr ungeborenes Kind hat nicht überlebt. Brownings Ehemann und ihre 5-jährige Tochter wurden ebenfalls verletzt, sollten aber überleben.

Ein weiterer Todesfall ereignete sich in der Nähe der Stadt Henderson in Louisiana, teilten die Behörden in den sozialen Medien mit. Ein Tornado scheint die Gegend getroffen zu haben, aber die Behörden gaben keine Details an, wie die Person starb. Henderson liegt etwa 160 Kilometer westlich von New Orleans.

In Mississippi wurde eine Person im Wilkinson County bei Stürmen getötet, die am Sonntag und Montag die Gegend heimsuchten, teilten die Behörden am Dienstag mit. Nähere Angaben lagen zunächst nicht vor.

Die Stürme zogen durch viele Gebiete und gehörten zu einer der aktivsten Perioden für Tornados, die je aufgezeichnet wurden. Das National Weather Service bestätigte mindestens 267 Tornados vom 25. April bis zum 10. Mai.

Teile Floridas und Südgeorgias standen am Dienstag erneut unter der Bedrohung durch schwere Wetter, wobei Tornados weiterhin möglich waren, wie das nationale Storm Prediction Center mitteilte. Ein weiterer Bereich mit Unwettergefahr am Dienstag erstreckte sich auf Teile Tennessees, Nordgeorgias und Nordalabamas.

In Oklahoma teilten die Behörden mit, sie hätten den Körper eines Mannes gefunden, nach dem seit dem Sturm gesucht wurde. Das Büro des Sheriffs im Osage County erklärte in einer Mitteilung, der Körper des Mannes sei am Samstagnachmittag in einem Bach gefunden worden. Die Identität des Mannes wurde nicht bekannt gegeben.

Zuvor hatten die Behörden mitgeteilt, dass bei dem Tornado, dessen Windgeschwindigkeiten bis zu 282 km/h erreichten, eine Person ums Leben gekommen sei.

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