
(SeaPRwire) – Präsident Donald Trump sprach am Sonntag mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, um die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten zu erörtern, wobei der Fokus auf der dringenden Notwendigkeit lag, die Straße von Hormus wieder zu öffnen und den globalen Schiffsverkehr wiederherzustellen.
Die Führungspersönlichkeiten erörterten die aktuelle Lage im Nahen Osten und insbesondere die Notwendigkeit, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, um den globalen Schiffsverkehr wieder aufzunehmen, teilte Downing Street in einer Erklärung mit.
„Sie waren sich einig, dass die Wiedereröffnung der Straße von Hormus entscheidend ist, um die Stabilität auf dem globalen Energiemarkt zu gewährleisten. Sie vereinbarten, bald erneut zu sprechen.“
Das Telefonat erfolgte vor dem Hintergrund eines sich rasch verschärfenden Konflikts in der Region, nachdem der Iran die strategisch lebenswichtige Meerenge blockiert hatte, seit die USA und Israel am 28. Februar koordinierte Angriffe auf iranische Ziele gestartet hatten.
Die Militäraktion löste eine schnelle Vergeltung Teherans aus und eskalierte seither zu einem breiteren regionalen Krieg, da der Iran Raketen in zahlreiche Nachbarländer geschickt hat, die nicht direkt in den ursprünglichen Konflikt verwickelt waren.
Am 21. März stellte Trump dem Iran ein 48-Stunden-Ultimatum und forderte die Wiedereröffnung der wichtigen Schifffahrtsroute, durch die etwa 20 % des weltweiten Ölangebots passieren.
In einem Beitrag auf Truth Social warnte Trump, dass ein Nichtbefolgen weitere US-Maßnahmen zur Folge hätte, einschließlich möglicher Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur.
Das Gespräch zwischen Trump und Starmer am Sonntag deutete vielleicht auf ein Tauwetter in dem angespannten Verhältnis zwischen den beiden Führungspersönlichkeiten hin.
Trump hatte die britische Regierung öffentlich kritisiert und erklärt, dass Großbritannien „viel schneller hätte handeln sollen“, als es darum ging, den USA die Nutzung britischer Militärstützpunkte für Angriffe auf iranische Raketenstandorte zu erlauben.
Starmer hatte ebenfalls betont, dass die Nutzung britischer Stützpunkte nur unter dem Prinzip der „kollektiven Selbstverteidigung“ in der Region gerechtfertigt werden könnte.
Er hatte sich zunächst geweigert, die US-israelische Militäroperation zu unterstützen, was wiederholte Kritik aus dem Weißen Haus nach sich zog.
Inzwischen schien Trump öffentlichen Druck auszuüben, indem er am Sonntag einen „Saturday Night Live“-Clip teilte, der das Krisenmanagement des britischen Premierministers verspottete.
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