
(SeaPRwire) – Mehrere wurden am Sonntag bei einem nahezu vollständigen Internetausfall gehackt, um Bilder des im Exil lebenden Kronprinzen Reza Pahlavi und Aufnahmen von Anti-Regime-Protesten zu senden, die in den vergangenen Wochen Teheran erschüttert haben.
Zwei Clips von Pahlavi sowie ein Grafik, das die iranischen Sicherheitskräfte aufforderte, sich auf die Seite der Öffentlichkeit zu stellen, berichtete The Associated Press.
„Richtet eure Waffen nicht auf die Menschen. Treidet der Nation bei für die Freiheit Irans“, hieß es in einem Grafik, so eine Übersetzung des Mediums.
sich von der Islamischen Republik loszusagen und auf die Seite der Menschen zu treten.
„Ich habe eine besondere Botschaft für das Militär. Ihr seid die nationale Armee Irans, nicht die Armee der Islamischen Republik“, sagte er in der gehackten Sendung. „Ihr habt die Pflicht, euer eigenes Leben zu schützen. Ihr habt nicht mehr viel Zeit. Treidet so schnell wie möglich den Menschen bei.“
Die in den USA ansässige Human Rights Activists News Agency (HRANA), die Menschenrechtsverletzungen in Iran verfolgt, dass die landesweiten Proteste in den 22. Tag hineinliefen, während Präsident Donald Trump mögliche US-Militäraktionen abwägt.
Die aggregierten Zahlen der Gruppe zeigten 624 dokumentierte Proteste, die Verhaftung von mindestens 24.669 Menschen und die bestätigten Todesfälle von 3.919 Personen.
HRANA sagte, 3.685 von , darunter 25 Kinder unter 18 Jahren.
Fast 9.000 Todesfälle werden noch untersucht.
Iran International berichtete, dass Zeugen in mehreren Städten sagten, Sicherheitskräfte hätten Krankenhäuser gestürmt, verletzte Protestierende entfernt und sich in die medizinische Versorgung eingemischt, während Berichte aus anderen Gebieten überlastete Leichenhäuser und eine starke Sicherheitspräsenz um medizinische Einrichtungen beschrieben.
Das Medium berichtete außerdem, dass Zeugen beschrieben haben, dass verletzte Protestierende nach Schüssen ohne medizinische Versorgung gelassen wurden, weil Ambulanzen nicht kamen und Telefonnetze nicht verfügbar waren.
Andere sagten, Krankenhäuser seien nicht erreichbar oder hätten die Behandlung verweigert, was dazu führte, dass einige verletzte Protestierende, die in nahe gelegenen Gebäuden Zuflucht suchten, verbluteten.
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