Amerikanische Flagge gehisst, weht zum ersten Mal seit 7 Jahren über dem Gebäude der US-Botschaft in Venezuela

(SeaPRwire) –   Die amerikanische Flagge wehte am Samstag erneut über der U.S. Embassy in Venezuela, das erste Mal seit sieben Jahren, dass sie in dem südamerikanischen Land gehisst wurde.

Das Botschaftsgelände in Caracas wird noch immer renoviert, und Beamte haben nicht bekannt gegeben, wann das Gebäude vollständig wiedereröffnet wird, berichtete The Associated Press.

Die Rückkehr der Flagge erfolgt Monate nachdem der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro im Januar von U.S.-Kräften gefangen genommen wurde.

Die U.S. Embassy betonte den Moment in einem Social-Media-Beitrag und bezeichnete ihn als den Beginn eines neuen Kapitels in den Beziehungen zwischen Washington und Caracas.

“Eine neue Ära für die U.S.-Venezuela-Beziehungen hat begonnen,” schrieb die U.S. Embassy auf X.

Einige Bewohner äußerten die Hoffnung, dass die Flagge verbesserte Bindungen an die internationale Gemeinschaft signalisiert.

Der Caracas-Bewohner Alessandro Di Benedetto sagte, die Atmosphäre unter den Zuschauern sei optimistisch gewesen, berichtete The Associated Press.

“Ich habe hier mehrere Menschen überrascht und glücklich angetroffen, weil sie heute die U.S.-Flagge an der Botschaft hissten,” sagte er. “Das ist positiv; das ist ein weiterer Schritt.”

Die Botschaft war seit dem 12. März 2019 geschlossen, als die U.S. und Venezuela die diplomatischen Beziehungen abbrachen, laut der Website des U.S. Department of State.

Maduro wurde bei einer U.S.-Militäroperation in Caracas am 3. Januar gefangen genommen und nach New York geflogen, wo er derzeit in einem Bundesgefängnis festgehalten wird.

Ihm werden mehrere Anklagen vorgeworfen, darunter Verschwörung zum Narco-Terrorismus, Verschwörung zum Kokain-Import, Besitz von Maschinengewehren und zerstörerischen Geräten sowie Verschwörung zum Besitz dieser Waffen.

Maduros Frau, Cilia Flores, sieht sich ebenfalls bundesstaatlichen Anklagen wegen Drogenhandels und Waffenvergehen gegenüber.

Beide plädierten bei einem Bundesgerichtsauftritt in New York am 5. Januar auf nicht schuldig.

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