Hyperliquid startet ein auf DeFi ausgerichtetes Politikbüro, das von dem bekannten Krypto-Anwalt Jake Chervinsky geleitet wird

(SeaPRwire) –   In weniger als drei Jahren ist Hyperliquid zu einer der … geworden, mit Handelsvolumina, die denen etablierter Börsen wie Binance und … gleichkommen. Jetzt will das Unternehmen auch seine politische Macht ausspielen. Am Mittwoch hat das Hyperliquid Policy Center in Washington, D.C., seine Türen geöffnet, mit dem Ziel, einen gesetzlichen Rahmen für die breite Adoption dezentraler Finanzen (DeFi) in den Vereinigten Staaten zu schaffen.

Der erste CEO des neuen Körpers ist Jake Chervinsky, ein langjähriger Kryptorechtanwalt, der eine Schlüsselrolle dabei spielte, der Branche auf Capitol Hill Fuß zu fassen. Er hat zuvor führende Positionen bei der Blockchain Association, einer Branchenorganisation, und beim Venture-Firm Variant innegehabt und als Mitarbeiter bei Baker McKenzie gearbeitet.

Die Gründung des Hyperliquid Policy Center kommt zu einer Zeit, in der die Kryptoindustrie, die einst alles mit Washington, D.C., zu tun Habende ablehnte, eine wachsende Anzahl an Politik- und Lobbyinstitutionen unterstützt – darunter auch den DeFi Education Fund. Chervinsky argumentierte jedoch, dass das neue Zentrum eine eindeutige Rolle einnehmen werde.

„Wir befinden uns in einem Moment, in dem die Vereinigten Staaten eine große Herausforderung haben, die Regeln für das neue Kapitel der DeFi zu überarbeiten“, sagte Chervinsky gegenüber und erläuterte, dass das Hyperliquid Center versuchen werde, dem Kongress und den Bundesbehörden das zugrunde liegende Technologie der dezentralen Finanzen näherzubringen und Expertenwissen zu liefern, um Regulierern dabei zu helfen, Regeln zu erstellen, die DeFi in das Finanzsystem integrieren.

Chervinsky fügte hinzu, dass die derzeitigen regulatorischen Strukturen in einer analogen Ära entworfen worden seien und nicht in der Lage seien, neue Handelsformen wie dezentrale Protokolle zu berücksichtigen. Diese ermöglichen es Teilnehmern, Vermögenswerte auf automatisierten Plattformen auszutauschen, die nicht von einer einzigen Firma oder Person kontrolliert werden.

Eines der obersten Prioritäten des neuen Zentrums wird es sein, einen gesetzlichen Rahmen für perpetuelle Derivate zu entwickeln. Die Instrumente, die umgangssprachlich als „Perps“ bekannt sind, gehören zu den Derivaten, die nicht ablaufen, und nach Chervinskys Meinung sind sie Optionen oder Futures überlegen, da sie einfacher sind und einen direkteren Zugang zum zugrunde liegenden Vermögenswert bieten. Derzeit machen Perps einen großen Teil des Handelsvolumens auf offshore-Krypto-Börsen aus, haben es jedoch noch nicht in den Mainstream der Finanzwelt geschafft.

Um die Arbeit des neuen Zentrums zu unterstützen, spendet eine mit Hyperliquid verbundene Stiftung 1 Million des nativen Tokens der Plattform, HYPE, der derzeit einen Wert von etwa 28 Millionen US-Dollar hat. Neben Chervinsky besteht das Gründerteam der Organisation aus Brad Bourque, Policy Counsel, der zuvor als Mitarbeiter bei Sullivan & Cromwell LLP tätig war, und Salah Ghazzal, Policy Director, der zuvor Policy Lead bei Variant war. Das Zentrum sucht derzeit nach Bewerbern für die Positionen Chief of Staff, Head of Communications und Head of Government Relations.

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