(SeaPRwire) – NEW YORK CITY, NY – 10.02.2026 – () – Da die Nachfrage nach Zahlungssystemen wächst, die Händlern eine größere Kontrolle über Mittel und Daten geben, hat PayRam seine Multi-Chain-Zahlungsinfrastruktur um die Unterstützung für das Polygon-Netzwerk erweitert. Dieses Update stärkt die Position von PayRam als selbst gehostetes, nicht verwahrendes Payment-Gateway, das für Unternehmen entwickelt wurde, die nach Alternativen zu traditionellen und zentralisierten Zahlungsdienstleistern suchen.

Durch die nun unterstützte Polygon-Integration ermöglicht PayRam die Verarbeitung von Krypto-Zahlungen über Ethereum, Base, Polygon, Tron und Bitcoin, wobei weitere Integrationen für Solana und TON auf der Roadmap stehen. Händler können Bitcoin, USDT, USDC und andere weit verbreitete digitale Assets über ein einziges, selbst verwaltetes Dashboard akzeptieren und dabei vollständig ohne Verwahrer oder zentralisierte Vermittler operieren.
Die Erweiterung adressiert anhaltende Herausforderungen, mit denen Händler konfrontiert sind, die auf Legacy-Zahlungsabwickler angewiesen sind, darunter verzögerte Abrechnungen, Kontobeschränkungen, begrenzte Transparenz und hohe grenzüberschreitende Gebühren. Während viele Krypto-Gateways Dezentralisierung beanspruchen, behalten sie oft zentralisierte Kontrollen bei. PayRam verfolgt einen anderen Ansatz, indem es Unternehmen ermöglicht, ihre eigene Zahlungsinfrastruktur bereitzustellen und zu betreiben und dabei die vollständige Selbstverwahrung (Self-Custody) und operative Unabhängigkeit beizubehalten.
Die Architektur von PayRam ist standardmäßig als selbst gehostet und dauerhaft konzipiert. Das System läuft ausschließlich auf server- und datenbankseitig durch den Händler kontrollierten Servern und Datenbanken, ohne dass Dritte Guthaben halten, Transaktionsdaten aggregieren oder die Möglichkeit haben, Konten einzufrieren. Ein proprietäres Smart-Contract-Framework ermöglicht die Erstellung unbegrenzt vieler eindeutiger Einzahlungsadressen, was die Abrechnung vereinfacht und gleichzeitig die Transparenz auf Transaktionsebene verbessert.
Die Sicherheit wird durch ein schlüsselloses Design weiter verstärkt. Keine privaten Schlüssel oder Seed-Phrases werden auf den Servern der Händler gespeichert, und automatisierte Smart-Contract-Sweeps transferieren Mittel in die vom Händler kontrollierte Cold Storage. Diese Struktur minimiert die Exposition von Hot Wallets und reduziert das Risiko, selbst im Falle einer Serverkompromittierung.
Über die reine Zahlungsannahme hinaus kombiniert PayRam Zahlungen, Auszahlungen und Wachstumstools in einem einzigen Stack. Händler können Transaktionen in Echtzeit abrechnen, sofortige globale Auszahlungen an Freiberufler und Partner tätigen und Empfehlungsprogramme sowie Kampagnenanreize über eine einzige Schnittstelle verwalten. Die Plattform operiert ohne KYC-Anforderungen auf Händlerebene, sodass Compliance-Entscheidungen in den Händen der Unternehmen selbst liegen.
Die Aufnahme von Polygon stärkt die Fähigkeit von PayRam, Transaktionen mit Stablecoins in hohem Volumen und mit niedrigen Gebühren zu unterstützen. Die vorhersehbare Finalität und die niedrigen Transaktionskosten von Polygon machen es besonders gut für Zahlungsanwendungsfälle geeignet und ergänzen die bestehende Netzwerkunterstützung von PayRam.
Seit seinem Start hat PayRam ein Transaktionsvolumen von mehr als 100 Millionen US-Dollar on-chain über eine vielfältige globale Händlerbasis abgewickelt. Nutzer in Europa, Asien, Lateinamerika und aufstrebenden Märkten haben die Plattform als langfristige Zahlungsinfrastruktur übernommen, nachdem sie an Grenzen zentralisierter Anbieter gestoßen waren. Die Nutzung erstreckt sich über Branchen wie E-Commerce, SaaS, digitale Dienstleistungen, iGaming und grenzüberschreitende Auftragnehmernetzwerke.
Durch den Betrieb als vollständig selbst gehostete Infrastruktur stellt PayRam sicher, dass Kundendaten und Transaktionsdaten innerhalb der eigenen Umgebung des Händlers verbleiben. Es gibt kein zentralisiertes Datenrepository und keine Monetarisierung von Zahlungsaktivitäten, was Datenschutz und Datenhoheit (Data Sovereignty) konzeptionell gewährleistet.
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