
(SeaPRwire) – hat am Mittwoch um eine Welt ohne Antisemitismus, Vorurteile, Unterdrückung und Verfolgung gebeten, bevor er diese Botschaft mit dem Internationalen Gedenktag des Holocaust in Verbindung brachte, der am Vortag begangen wurde.
Im Abschluss seiner wöchentlichen Audienz im Paul-VI-Halle im Vatikan erinnerte der Papst an die Gedenkstunde am 27. Januar, die Millionen von ermordeten Juden und anderen ehren soll.
Papst Leo nannte es ein “” und forderte die internationale Gemeinschaft auf, wachsam zu bleiben, damit “die Schrecken des Genozids niemals wieder einem Volk zugefügt werden” und damit Gesellschaften aufgebaut werden können, die auf “gegenseitigem Respekt und Gemeinwohl” beruhen.
“Ich bitte den Allmächtigen um das Geschenk einer Welt, in der es keine Vorurteile, Unterdrückung und Verfolgung gegen einen Menschen mehr gibt”, sagte der Papst.
Der Internationale Gedenktag des Holocaust markiert das Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945.
Der Holocaust führte während des Zweiten Weltkriegs zur systematischen Ermordung von 6 Millionen Juden und Millionen anderen.
Am 27. Januar sprach Leo auch mit Zeitungsreisenden, als er seine Residenz in Castel Gandolfo verließ.
Als man ihn nach den zunehmenden Spannungen in der und der Entsendung eines US-Flugzeugträgers in die Region angesichts von Protesten und Tötungen in Iran durch sein Regime fragte, betonte Leo die Notwendigkeit, “hart für den Frieden zu beten”.
“Wir Kleinsten können unsere Stimmen erheben und immer lieber Dialog als Gewalt suchen, um Probleme zu lösen, besonders an diesem Tag, der den Shoah gedenkt”, fügte er hinzu.
In einem Beitrag auf X zur Gedenkstätte des Holocaust bekräftigte Papst Leo die an die in Nostra Aetate festgelegten Prinzipien, der Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils, die alle Formen des Antisemitismus ablehnt.
Er betonte, dass die Kirche “jede Diskriminierung oder Belästigung aufgrund von Ethnizität, Sprache, Nationalität oder Religion ablehnt” und den Dialog statt der Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten befürwortet.
Digital hat sich an den Vatikan zur Stellungnahme gewandt.
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